{"id":1226,"date":"2015-04-01T01:04:50","date_gmt":"2015-03-31T23:04:50","guid":{"rendered":"http:\/\/zoemobil.de\/?p=1226"},"modified":"2021-02-08T08:34:48","modified_gmt":"2021-02-08T07:34:48","slug":"hallo-ich-bin-eva","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zoemobil.de\/?p=1226","title":{"rendered":"&#8222;Hallo. Ich bin Eva.&#8220;"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1229\" aria-describedby=\"caption-attachment-1229\" style=\"width: 675px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Apple-eVa-675x506.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1229\" src=\"http:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Apple-eVa-675x506.jpg\" alt=\"Apple &quot;evaCar&quot; enttarnt\" width=\"675\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Apple-eVa-675x506.jpg 675w, https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Apple-eVa-675x506-300x225.jpg 300w, https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Apple-eVa-675x506-268x200.jpg 268w\" sizes=\"(max-width: 675px) 100vw, 675px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1229\" class=\"wp-caption-text\">Apple &#8222;evaCar&#8220; enttarnt<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Informationen und die Spekulationen dar\u00fcber sind noch gar nicht so alt: Offenbar wirbt Apple jedoch schon seit geraumer Zeit Ingenieure und andere Fachleute aus bestimmten Unternehmen ab, um ein Auto zu konstruieren. Allerdings hat die schon legend\u00e4re Geheimhaltung des Konzerns wieder einmal recht gut funktioniert. Bis jetzt. Denn nun wurde bekannt, dass bereits seit dem Sp\u00e4tsommer 2014 getarnte Elektroautos von Apple im Praxistest unterwegs sind.<\/p>\n<h3>Spuren im Nebel<\/h3>\n<p>Vorangegangen war dieser Enth\u00fcllung der Fund eines herrenlosen Mobiltelefons in einem Strandkorb bei Burg auf Fehmarn, das k\u00fcrzlich auf Umwegen in die H\u00e4nde von Journalisten einer \u00f6rtlichen Zeitung geriet. Es soll im Zusammenhang mit dem Aufenthalt einiger hochrangiger Mitarbeiter von Apple auf der genannten Insel stehen. Die Manager aus Cupertino hatten offenbar die Wirkung des in Norddeutschland beliebten Getr\u00e4nks &#8222;K\u00fcstennebel&#8220; v\u00f6llig untersch\u00e4tzt: Nach einer Feier im Herbst 2014 waren sie teilweise unbekleidet und unterk\u00fchlt am S\u00fcdstrand aufgefunden worden. Es wird gemunkelt, dass damals nur durch gro\u00dfz\u00fcgige Geschenke seitens des Mutterkonzerns ein Skandal erfolgreich vermieden werden konnte.<\/p>\n<p>Nicht zu vermeiden aber war offensichtlich die k\u00fcrzlich erfolgte Ver\u00f6ffentlichung spektakul\u00e4rer Fakten, die sich im Speicher des erw\u00e4hnten Handys befanden. Demzufolge sind Apples Pl\u00e4ne unerwartet anders und wesentlich weitreichender, als urspr\u00fcnglich angenommen.<\/p>\n<h3>Es ist ein M\u00e4dchen!<\/h3>\n<p>\u00dcberraschend fanden sich auf dem Telefon zun\u00e4chst Bilder und Hinweise auf den bereits existierenden Prototyp eines f\u00fcr 2020 geplanten Fahrzeugs. Im Namen sind die Begriffe &#8222;<strong>e<\/strong>lectric&#8220;, &#8222;<strong>v<\/strong>ehicle&#8220;, &#8222;<strong>a<\/strong>utonomous&#8220; und &#8222;<strong>car<\/strong>&#8220; zu &#8222;evaCar&#8220; zusammengefasst. Mitschnitte der Stimme des vermutlich sprachgesteuerten Bordcomputers best\u00e4tigen ebenfalls die Vermutung, dass es sich um ein wahlweise autonom fahrendes Fahrzeug handelt.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Hi. I&#8217;m Eva.&#8220;<\/strong> So meldet sich das System nach dem Einschalten. Die folgende Frage &#8222;Where do you want to go today?&#8220; ist wahrscheinlich als Seitenhieb auf den Konkurrenten Microsoft zu verstehen, der diese Formulierung in der Vergangenheit als Slogan f\u00fcr sein Betriebssystem verwendet hatte.<\/p>\n<p>Mit dem Bordcomputer arbeitet offenbar ein der IOS-KI &#8222;Siri&#8220; \u00e4hnliches System zusammen, dessen Verarbeitungsleistung in Apple-Rechenzentren beheimatet ist. Es vermag auf Basis der \u00fcbermittelten Sensordaten, der Positionsinformationen und den unterst\u00fctzenden Berechnungen des Bordsystems eine Steuerung des Fahrzeuges, die weit \u00fcber das autonome Fahren hinausgeht. Wie weit, das verraten verschiedene Dokumente, Organigramme und Keynotes, die im E-Mail-Verkehr auf dem Mobiltelefon entdeckt worden sind.<\/p>\n<h3>Apps f\u00fcr verschiedene Missionen<\/h3>\n<p>\u00c4hnlich wie bei allen anderen Produkten von Apple &#8211; und nicht unerwartet &#8211; k\u00f6nnen die Nutzungsm\u00f6glichkeiten des &#8222;evaCar&#8220; n\u00e4mlich beinahe unbegrenzt erweitert werden. Das Konzept von Apple ist offenbar erneut, eine sehr variabel verwendbare Hardware mit definierten Schnittstellen und Funktionen zu schaffen, die als Plattform f\u00fcr weitere Entwicklungen dient. Die Nutzung des Fahrzeuges h\u00e4ngt dann von der Ausstattung mit den gew\u00fcnschten Apps ab und ist so vielseitig, wie man es von einem Automobil bisher nicht gedacht hat.<\/p>\n<p>So kann das Fahrzeug nicht nur seine Insassen auf Wunsch ohne ihre direkte Mitwirkung zu einem angegebenen Ziel bef\u00f6rdern, sondern auch zus\u00e4tzliche Aufgaben wie die selbst\u00e4ndige Parkplatzsuche, den Ladevorgang oder sogar den <strong>Transport von Waren<\/strong> v\u00f6llig autonom erledigen. Dies erm\u00f6glichen zus\u00e4tzliche Apps, die die F\u00e4higkeiten eines sich automom bewegenden und die existierende Infrastruktur verwendenden Ger\u00e4tes mit dem Bedarf und den kreativen Ideen Dritter verbindet.<br \/>\nApple \u00e4ndert damit wie \u00fcblich mit seiner L\u00f6sung v\u00f6llig die Sicht auf das Objekt &#8222;Auto&#8220;, was von ihnen schon erfolgreich beim Telefon, dem Computer und k\u00fcrzlich bei der Armbanduhr praktiziert wurde.<\/p>\n<p>EVA soll somit ihre Fahrg\u00e4ste nach einer feuchtfr\u00f6hlichen Feier heimfahren und unmittelbar vor dem Haus absetzen k\u00f6nnen, w\u00fcrde sich anschlie\u00dfend einen Parkplatz suchen und dort \u00fcber Nacht aufladen. Am n\u00e4chsten Morgen k\u00f6nnte EVA dann bereits beim Aufwachen wieder vor der T\u00fcr stehen und frische Br\u00f6tchen, die Zeitung und eine Packung Aspirin im Lieferfach haben.<\/p>\n<p>Die AppleWatch am Handgelenk des Besitzers h\u00e4tte rechtzeitig das Ende des Schlafzyklus \u00fcbermittelt und das Rechenzentrum aus den \u00fcbrigen Biodaten und Auftr\u00e4gen in der Vergangenheit R\u00fcckschl\u00fcsse auf seine W\u00fcnsche abgeleitet. Entsprechende Apps und Einrichtungen bei Dienstleistern und H\u00e4ndlern machten es dann m\u00f6glich, die vom System bestellten Waren an speziellen &#8222;evaStores&#8220; oder sogenannten &#8222;ADAMs&#8220; (<strong>A<\/strong>utonomous <strong>D<\/strong>istribution of <strong>A<\/strong>rticels via <strong>M<\/strong>egastores) abzuholen und termingerecht vor die T\u00fcr zu liefern.<\/p>\n<h3>Nichts wird mehr sein, wie es war<\/h3>\n<p>Wenn man die mit diesem Konzept verbundenen M\u00f6glichkeiten allerdings etwas weiterdenkt, wird deutlich, in welchem Ma\u00dfe Apples Entwicklung einmal mehr die Welt &#8211; insbesondere Handel und Dienstleistung in den Industriel\u00e4ndern &#8211; ver\u00e4ndern wird: Das Auto wird vom &#8222;Fahr-Zeug&#8220; zum ersten ernsthaft so zu bezeichnenden &#8222;Pers\u00f6nlichen Roboter&#8220;, zur &#8222;fahrenden DHL Packstation&#8220;. Es vereinfacht und optimiert nicht nur lediglich den Personentransport, sondern wird zum Einkaufswagen, Kurier, Briefkasten, bringt die Kinder zur Schule und holt die Omi zum Kaffee ab.<\/p>\n<p>Ein unglaubliches Potenzial steckt somit hinter diesem Produkt. Ganze Branchen werden sich damit in k\u00fcrzester Zeit grunds\u00e4tzlich umgestalten k\u00f6nnen und m\u00fcssen:<\/p>\n<p>Taxis werden durch autonom fahrende und jederzeit bereitstehende Flotten von &#8222;evaCabs&#8220; ersetzt.<\/p>\n<p>Die klassische Tankstelle mit Shop wird zu einer Ladestation mit Warenlager und erf\u00fcllt die Lieferw\u00fcnsche der Kunden mit Frischwaren, wenn sie nicht von ebenso darauf eingestellten Superm\u00e4rkten mit gro\u00dfen Parkfl\u00e4chen inklusive Ladetechnik verdr\u00e4ngt wird.<\/p>\n<p>Interneth\u00e4ndler bekommen das Problem der &#8222;letzten Meile&#8220; endlich gel\u00f6st und erreichen mit Ihren Produkten nun den Kunden auf einem weiteren, sehr bequemen und schnellen Weg. Statt des Boten mit seinem Paket warten bestellte Waren morgens im voll geladenen Auto vor der T\u00fcr.<br \/>\nOb das nun ein vom Kunden selbst unterhaltenes Fahrzeug oder das einer Liefer- oder CarSharing-Flotte ist, bleibt dabei v\u00f6llig dem Lebensplan und den Finanzen des Kunden \u00fcberlassen.<\/p>\n<h3>Konsequenzen f\u00fcr Tr\u00e4umer und Kurzsichtige<\/h3>\n<p>Es ist offensichtlich, dass viele Unternehmen durch diese Entwicklung neu entstehen k\u00f6nnen oder sich neu erfinden m\u00fcssen. Mit der M\u00f6glichkeit zum autonomen, individuellen Warentransport ver\u00e4ndert sich der gesamte Dienstleistungssektor und der Handel. \u00c4hnliche Umw\u00e4lzungen gab es zum Beispiel beim Entstehen von Internet-Shops oder beim Siegeszug der Smartphones.<\/p>\n<p>Allerdings brechen auch bittere Zeiten f\u00fcr diejenigen Hersteller an, die sich bisher &#8222;nur&#8220; mit klassischen Fahrzeugen besch\u00e4ftigen und Computer sowie Kommunikationstechnik in ihren Produkten nur als ein Mittel zur Steigerung der Sicherheit, Erh\u00f6hung des Komforts und zur Verbesserung des Unterhaltungswertes sehen.<\/p>\n<p>Apple hat sich, wie schon bei iPhone und iPad mit dem AppStore und iTunes, durch dieses Konzept eine Gelddruckmaschine konstruiert, die ihnen unbegrenzte M\u00f6glichkeiten bietet, ebenso wie Apple anderen kreativen Firmen damit unbegrenzte M\u00f6glichkeiten schafft.<\/p>\n<p>Das evaCar wird, \u00e4hnlich wie das iPhone und das iPad, nat\u00fcrlich ebenfalls eine Folge von Plagiaten und Alternativen nach sich ziehen. Jedoch werden Apples Wettbewerber vermutlich \u00fcberwiegend in den Reihen der gro\u00dfen Elektronik- und Kommunikationskonzerne zu finden sein. Etablierte, ein Jahrhundert lang existierende Autokonzerne k\u00f6nnten mittelfristig auf der Strecke bleiben wie Versandh\u00e4user oder zur Randerscheinung werden wie Telefonzellen.<\/p>\n<h3>Modelle f\u00fcr einen breiten Markt<\/h3>\n<p>Offenbar sind von Apple zun\u00e4chst relativ kleine Fahrzeuge geplant, da die grunds\u00e4tzliche Funktion des revolution\u00e4ren Konzeptes nicht in erster Linie von Reichweite oder Motorleistung abh\u00e4ngt, sondern von der Integration der Fahrzeugsteuerung, der Kommunikation mit Anbietern und eines Features namens &#8222;DeliveryBox&#8220;. Sie nimmt bei allen Modellen die zu transportierenden G\u00fcter auf und \u00f6ffnet sich bei Bedarf f\u00fcr den Lieferanten oder den Kunden. Dennoch gibt es nat\u00fcrlich, wie schon beim iPhone oder der Apple Watch, Pl\u00e4ne f\u00fcr verschiedene Ausf\u00fchrungen und Ausstattungsvarianten des Fahrzeugs:<\/p>\n<p>Einstiegsmodell ist das &#8222;evaCar C&#8220; mit einer Karosse aus Kunststoff, bunten Farben, einem eher kleinem Akku und geringer Motorleistung. Es bietet zwei Personen Platz, verf\u00fcgt aber grunds\u00e4tzlich \u00fcber alle Funktionen des Konzeptes.<\/p>\n<p>Das Modell S &#8211; \u00c4hnlichkeiten sind sicherlich (un)beabsichtigt &#8211; wird f\u00fcnfsitzig und kann auch mit gr\u00f6\u00dferen Akkus, sowie wahlweise mit ein oder zwei Motoren geordert werden. Dort kommen hochwertigere Materialien wie Aluminium und Karbon zum Einsatz. Damit ist ein relativ weites Preisspektrum f\u00fcr eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Zielgruppe beabsichtigt.<\/p>\n<p>Die dritte Variante mit der Bezeichnung &#8222;Plus&#8220; wird dann die K\u00e4uferschicht ansprechen, die Echtgold, Titan und Swarowski sch\u00e4tzt und \u00fcber eine entsprechende Kaufkraft verf\u00fcgt. Besonderes Feature sind hier neben exklusiven Materialien gepanzerte Transportf\u00e4cher f\u00fcr besonders wertvolle Waren sowie verschiedene gek\u00fchlte &#8222;DeliveryBoxen&#8220; f\u00fcr die Lagerung von Champagner, Weinen, Kaviar oder Lachs &#8211; nat\u00fcrlich jeweils in der vom System automatisch optimierten Temperatur.<\/p>\n<p>Diese breite Modellpalette ist aber wohl erst der zweite oder dritte Schritt. Der aktuelle Prototyp stellt im Moment noch einen eher unauff\u00e4lligen Kleinwagen dar. Man darf gespannt sein, was sich am Design noch tut, denn Apple ist ja auch dort f\u00fcr eine besondere Formensprache bekannt. Die herausragende Eigenschaft jedoch wird bei allen EVA-Modellen von Anfang an die F\u00e4higkeit sein, als erster &#8222;echter&#8220; Roboter f\u00fcr seinen Nutzer die L\u00fccke aus virtueller und physischer Pr\u00e4senz zu schlie\u00dfen, ihn im vollen Umfang automobil zu bedienen. In Zukunft kann man sich wohl nicht nur jederzeit ein frisch gezapftes Bier via App bestellen, sondern es sich auch in sieben Minuten von (s)einem Auto an jedem Ort der Welt liefern lassen.<\/p>\n<p>Vermutlich wird nicht nur die automobile Welt ab 2020 eine andere sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Informationen und die Spekulationen dar\u00fcber sind noch gar nicht so alt: Offenbar wirbt Apple jedoch schon seit geraumer Zeit Ingenieure und andere Fachleute aus bestimmten Unternehmen ab, um ein Auto zu konstruieren. 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