{"id":2820,"date":"2019-02-15T11:26:49","date_gmt":"2019-02-15T10:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/zoemobil.de\/?p=2820"},"modified":"2020-07-21T23:12:11","modified_gmt":"2020-07-21T21:12:11","slug":"gretel-kasperle-und-das-dieselfahrverbot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zoemobil.de\/?p=2820","title":{"rendered":"Gretel, Kasperle und das Dieselfahrverbot"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2823\" aria-describedby=\"caption-attachment-2823\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Maischberger.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Maischberger.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"288\" class=\"size-full wp-image-2823\" srcset=\"https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Maischberger.jpg 512w, https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Maischberger-300x169.jpg 300w, https:\/\/zoemobil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Maischberger-267x150.jpg 267w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2823\" class=\"wp-caption-text\">Maischberger: Sendung vom 13.02.2019 (Quelle: WDR \/ Max Kohr<\/figcaption><\/figure>\n<p>So liebe Kinder, seid ihr alle da?<\/p>\n<p>Vorhang auf zu einem gar gruseligen St\u00fcck in Form einer Sprechrunde zur Glaubensfrage \u201eGeht der Umweltschutz zu weit?\u201c<\/p>\n<p>Es spielen mit:<\/p>\n<p>Sandra Maischberger als \u201eDie Moderatorin\u201c (3. von links)<br \/>\nMarin Ivankovic als \u201eDer Dieselfahrer\u201c (2. von rechts)<br \/>\nMai Thi Nguyen-Kim als \u201eDie Wissenschaftlerin\u201c (2. von links)<br \/>\nFranz Alt als \u201eDer alte Weise\u201c (3. von rechts)<br \/>\nWolfgang Kubicki als \u201eDer Politiker\u201c (ganz links)<br \/>\nUlf Poschardt als \u201eDer junge Wilde\u201c (ganz rechts)<br \/>\nund last not least, Barbara Metz als \u201eDie Kl\u00e4gerin\u201c (Mitte)<\/p>\n<p>Los geht\u2018s. Die Moderatorin erl\u00e4utert das Problem: 100.000e B\u00fcrger sind davon bedroht, verunsichert und dar\u00fcber w\u00fctend, dass man ihnen die Benutzung ihres Autos verbietet. Diese etwa 0,2 Prozent der deutschen Autofahrer sind offenbar verantwortlich f\u00fcr die hohen Stickoxidwerte in vielen St\u00e4dten, denn man untersagt ihnen nun, ihr Fahrzeug dort weiter zu nutzen. Das erscheint ungerecht. Auch etwas wirkungslos. Aber 0,2 Prozent Betroffene&#8230;. Mein Gott, bei der n\u00e4chsten Wahl fallen die doch \u00fcberhaupt nicht ins Gewicht.<\/p>\n<p>Jedoch wir sind in Deutschland. Hier geht es um das Prinzip. Und da stellt sich die Frage, ob einer so abstrakten Sache wie der Umwelt \u00fcberhaupt die Freiheit des Einzelnen, der Wohlstand und der Spa\u00df an der Freude geopfert werden darf.<\/p>\n<p>Die Sache ist die: Da ist ein schwer arbeitender Vater, also einer, der die demographische Ver\u00f6dung der deutschen Bev\u00f6lkerung durch seine drei Kinder aufzuhalten vermag, der um \u201eden Standard\u201c zu erhalten, ein teures deutsches SUV kauft, um seine Kinder allmorgendlich den besten, aber leider weit entfernten Kindertagesst\u00e4tten zuzuf\u00fchren, und dieser Held wird mit Strafe und Punkten und privatem Konkurs bedroht, weil&#8230;. ja, weil eine selbsternannte \u201eHilfs\u201c-Organisation in gemeiner, hinterlistiger Weise das deutsche und europ\u00e4ische Recht nutzt und die St\u00e4dte dazu zwingt, Dieselfahrverbote zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Verzweiflung, Entr\u00fcstung und Widerspruch. Doch der alte weise Mann beruhigt. Das k\u00f6nne ja niemand wirklich kontrollieren, das Fahrverbot. Alles halb so schlimm. Einfach gar nicht ignorieren, das.<\/p>\n<p>Irritation. Jeder hatte auch schon solche Gedanken. Rote Ampel? Weit und breit niemand in Sicht? Was soll\u2019s, einfach r\u00fcbergehen! Oder \u201eBrauchen Sie eine Rechnung?\u201c Wer soll das denn kontrollieren? Einfach cash blechen und \u201eIch zahle sowieso genug Steuern!&#8220; denken.<\/p>\n<p>Aber so geht es nat\u00fcrlich nicht. Gesetz ist Gesetz. Der Politiker, der auch Jurist ist, schmunzelt (wiederholt) in sich hinein. Sp\u00e4ter, wenn alle sich hei\u00df diskutiert haben und jeder den anderen niederer Absichten beschuldigt hat, wird er die Bombe platzen lassen. Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit! Das Gesetz muss verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig angewandt werden. Sagt Europa jetzt auch. Die Fahrverbote werden sicher bald kassiert. Die ganze Diskussion daher \u00fcberfl\u00fcssig. Weil es verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ok ist, wenn man einen Grenzwert so ungef\u00e4hr einh\u00e4lt. Es geht ja ums Prinzip und im Prinzip wird doch alles besser.<\/p>\n<p>Ja, sagt der junge Wilde. Er habe ein Buch geschrieben &#8211; er nennt Titel und Verlag, spart sich aber die ISBN-Nummer, Seitenzahl und Kaufpreis. Und darin stehe schwarz auf wei\u00df, dass Geschwindigkeit, Beschleunigung und perfekte Spaltma\u00dfe (an der Autokarosserie!) ein m\u00e4nnliches, \u00e4h&#8230;  menschliches Grundbed\u00fcrfnis seien. Porschefahren sei quasi ein Menschenrecht. Das d\u00fcrfe man nicht in Frage stellen. Nat\u00fcrlich liebe auch er Kinder, alte Menschen, Kranke und Behinderte. Aber die k\u00f6nnten doch auch dort atmen, wo die Luft nicht voller NOX ist und er h\u00e4lt einen Zettel hoch, auf dem offenbar eine Messstelle mit ganz prima Werten genannt wird.<\/p>\n<p>Er wolle doch nur spielen, sag er. Auf ein paar Kilometern Autobahn ohne Tempolimit. Das sei doch wohl nicht zu viel verlangt. Daf\u00fcr w\u00fcrde er in der N\u00e4he seines Verlagshauses durchaus auch Fahrradwege und Fahrradst\u00e4nder bef\u00fcrworten. Weg mit den Parkpl\u00e4tzen in der Stra\u00dfe vor dem Verlag! Da stelle er sein Auto sowieso nicht ab, schon wegen m\u00f6glicher Kratzer durch die verschiss&#8230;. \u00e4h, lieben Kollegen, die ihre Kindertransportfahrr\u00e4der durch die L\u00fccken zwischen den Autos quetschen.<\/p>\n<p>Spa\u00df m\u00fcsse erlaubt sein. Und die s\u00e4uerlich moralisierende Abzockerbande, die sich Umwelthilfe nennt und von der amerikanisch\/japanischen Autoindustrie geschmiert wird, die wolle uns Spa\u00df und Wohlstand nehmen.<\/p>\n<p>Den Wohlstand, den die \u201each so b\u00f6se\u201c Autoindustrie in Deutschland \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glicht habe! Sie sei in Wirklichkeit der Garant f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und F\u00fcrsorge. Und sie tue so viel daf\u00fcr, immer sauberererere Autos zu bauen. Allerdings auch immer teurererere. Und ok, bei 300 Sachen auf der tempounlimitierten Autobahn misst auch niemand NOX-Werte am Auspuff der vorbeir\u00f6hrenden Boliden. Aber in der Stadt bei 23\u00b0C, konstant 50 km\/h und leichtem Gef\u00e4lle reinigt ja jeder moderne Sechszylinder quasi sogar die vorn eingesaugte Luft und entl\u00e4sst sie deutlich besser riechend am anderen Ende, oder?<\/p>\n<p>Das sieht die Kl\u00e4gerin deutlich anders. Seit vielen Jahren w\u00fcssten alle Beteiligten um den Grenzwert und schauten in aller Seelenruhe zu, dass irgend jemand anders das Problem l\u00f6se. Sie, die Deutsche Umwelthilfe, h\u00e4tten lediglich und ebenfalls seit l\u00e4ngerem festgestellt, dass weder die Autos noch die St\u00e4dte die Messwerte liefern w\u00fcrden, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Die Gerichte h\u00e4tten das lediglich best\u00e4tigt und die St\u00e4dte eben mit Fahrverboten reagiert. Ob das tats\u00e4chlich hilfreich sei oder gerecht, stehe auf einem ganz anderen Blatt. Sie f\u00fchle mit allen, die durch diese Ma\u00dfnahmen betroffen sind, habe aber vor allem das Wohl derer zum Ziel, die unter der Verschutzung der Luft leiden, also vor allem Kranke, Kinder und alte Menschen.<\/p>\n<p>Fragw\u00fcrdige Messwerte und willk\u00fcrliche Grenzwerte, kontert der junge Wilde sofort. Ein moralisierender gr\u00fcner Abmahnverein, der S\u00e4uglinge, Greise und vielleicht sogar auch noch Katzenbabys als Vorwand nutze, um sein Businesskonzept zu erm\u00f6glichen. Man k\u00f6nne ja auch mal so eine Messstelle in eine ruhige Seitenstra\u00dfe stellen, als dorthin, wo so viele Autos fahren.<\/p>\n<p>Nee, nee, sagt da die sehr ernste Wissenschaftlerin. Schlie\u00dflich w\u00fcrden ja auch alle Autofahrer in den Autos die Stickoxide einatmen, nicht nur die Anwohner. Schlie\u00dflich seien ja Kinder, Alte und Kranke durchaus mal Insassen in den Fahrzeugen.<\/p>\n<p>Betretenes Schweigen. Auch <strong>IN <\/strong>den Autos gibt es Stickoxide? Es ist nicht nur ein Problem der Unterprivilegierten, also der Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrer, Kinder, Alten, Kranken und Behinderten, sondern auch <strong>echter <\/strong>Menschen? Vorwurfsvolle Blicke richten sich auf den Dieselfahrer. Der betrachtet konzentriert seine Schuhe.<\/p>\n<p>Der alte Weise bricht das Schweigen und vermittelt. Er k\u00f6nne den jungen Wilden und den Familienvater gut verstehen. Fr\u00fcher w\u00e4re man ja auch so gewesen. Aber die deutsche Autoindustrie w\u00e4re heute nicht bereit, Elektromotoren in neue Modelle einzubauen, wenn es die erst durch die Umwelthilfe ausgel\u00f6sten Diskussionen \u00fcber die Dieselfahrverbote nicht g\u00e4be. Wir h\u00e4tten seit langem schon keine Verkehrsminister, sondern nur Autominister. Das Auto selbst sei aber das Problem. Es habe immerhin seit 1950 weltweit wesentlich mehr Menschen get\u00f6tet, als im zweiten Weltkrieg gestorben seien. Die Politik habe versagt, rechtzeitig und zum Wohle auch des einzelnen Menschen ein Konzept f\u00fcr den Verkehr zu schaffen und die Bedingungen f\u00fcr die Industrie zu setzen, damit diese die richtigen Produkte anbieten muss. (Der Politiker sagt erst mal nichts. Es ist immer besser, nichts zu sagen, bevor man was Falsches sagt.)<\/p>\n<p>Besonders gelte das f\u00fcr die Autokratie in Deutschland, die die Demokratie verdr\u00e4ngt habe, wettert der alte Weise weiter. Wie w\u00e4re es sonst zu erkl\u00e4ren, dass kommunale Verwaltungen Elektroautos in Frankreich kaufen m\u00fcssten, statt auch in Deutschland ein Angebot daf\u00fcr zu haben? Die deutsche Autoindustrie habe also auch versagt.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nne gar nicht sein, kontert der junge Wilde. Seine Kollegen in der ganzen Welt w\u00fcrden ehrfurchtsvoll und mit Tr\u00e4nen der R\u00fchrung in den Augen stets die Perfektion deutscher Autos und deutscher Autokonzerne bewundern. Und es sei ja schlie\u00dflich auch eine ziemlich erstaunliche Leistung, alle Welt mit Schummelsoftware so lange hinters Licht zu f\u00fchren. Er sei h\u00f6chstpers\u00f6nlich in Wolfsburg gewesen und habe die neuen elektrischen Modelle von VW gezeigt bekommen. Die s\u00e4hen sogar \u00e4h.. \u201eganz gut\u201c aus. (Man sieht ihm allerdings seinen Ekel an bei der Vorstellung, er m\u00fcsse in so einem Gef\u00e4hrt auch fahren. Nur mit M\u00fche gelingt es ihm, nicht auf den Teppich zu kotzen.)<\/p>\n<p>So geht es hin und her und immer weiter. Die sachlichen Argumente besonders zu Grenzwerten und Statistiken werden von den weiblichen Expertinnen ge\u00e4u\u00dfert, k\u00f6nnen die j\u00fcngeren m\u00e4nnlichen Teilnehmer, die vor allem ihre emotionale Seite und ihre Verletzlichkeit zeigen, aber nicht \u00fcberzeugen. Da stehen die wissenschaftlich belegten Fakten und der Glaube an die W\u00fcrde des Mannes unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Dazwischen der alte Weise, der kopfsch\u00fcttelnd aber besonnen die Politik und die Vernunft beschw\u00f6rt. Und der Politiker, der lieber die Klappe h\u00e4lt und \u00fcber die h\u00fcbschen, jungen Dinger schmunzelt, die sie links und rechts von ihm platziert haben, einen netten optischen Rahmen bietend, die f\u00fcr ihn alten Hasen aber keinerlei Bedrohung bedeuten. Er l\u00e4chelt sie s\u00fcffisant in Grund und Boden &#8211; wie immer. Was sind schon Argumente, wenn man eine Meinung hat? Man muss nur die richtigen Fakten kennen, hin und wieder durch eine treffende Bemerkung die Kompetenz der Gespr\u00e4chspartner(innen) in Frage stellen und an den richtigen Stellen schweigen. Ein Profi halt.<\/p>\n<p>Etwas hektisch, aber sichtlich erleichtert, beendet die Moderatorin schlie\u00dflich p\u00fcnktlich die Sendung. Eine L\u00f6sung des Problems jedoch wurde nicht gefunden. Die eingangs gestellte Frage bleibt unbeantwortet. Und der Dieselfahrer sieht einer ungewissen Zukunft entgegen. Wahrscheinlich wird er seine drei Kinder zur Adoption freigeben m\u00fcssen, weil er sie ab April nicht mehr mit dem SUV zum Kindergarten bringen kann.<\/p>\n<p>Alle Mitwirkenden begeben sich zum Parkplatz und verknallz\u00fcndern noxend, feinstaubend und die Atmosph\u00e4re aufheizend nach Hause. Bis auf den alten Weisen vermutlich. Der nimmt sp\u00e4t in der Nacht noch eine der zwei Dutzend vollelektrischen t\u00e4glichen IC-Verbindungen in die Millionenmetropole Baden-Baden. <\/p>\n<p>Im Studio wird es dunkel. Der Feinstaub legt sich. Ein Katzenbaby hustet in der Stille.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/mediathek.daserste.de\/Maischberger\/Glaubenskrieg-ums-Auto-Geht-der-Umwelts\/Video?bcastId=311210&#038;documentId=60259730\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Sendung vom 13.02.2019 <\/a>ist in der Mediathek des Ersten verf\u00fcgbar. (Stand 15.02.2019)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So liebe Kinder, seid ihr alle da? Vorhang auf zu einem gar gruseligen St\u00fcck in Form einer Sprechrunde zur Glaubensfrage \u201eGeht der Umweltschutz zu weit?\u201c Es spielen mit: Sandra Maischberger als \u201eDie Moderatorin\u201c (3. von links) Marin Ivankovic als \u201eDer Dieselfahrer\u201c (2. von rechts) Mai <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/zoemobil.de\/?p=2820\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2823,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2820"}],"collection":[{"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2820"}],"version-history":[{"count":45,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3635,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2820\/revisions\/3635"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zoemobil.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}