ZOE Fakten

Strom ist blau – ZOE R90 Z.E.40 am Gendarmenmarkt in Berlin

Neben den Themen in den Beiträgen sind sicherlich einige Informationen generell interessant für alle, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, ein Elektroauto zu fahren oder zu besitzen. Dennoch ist hier natürlich der Fokus auf die ZOE gerichtet, denn ich halte sie immer noch für den derzeit besten Kompromiss aus Preis und Leistung unter den Elektroautos, die man tatsächlich kaufen und fahren kann.

Aber selbstverständlich haben auch andere Hersteller gute Elektroautos, die die ZOE in bestimmten Bereichen sogar deutlich übertreffen. Das bezahlt man jedoch in barer Münze oder mit eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten: Die Modelle sind in der Regel teurer, haben meistens kleinere Akkus und verfügen in diesem unserem Lande über deutlich weniger öffentliche Lademöglichkeiten, um flott wieder aufzuladen, wenn man auch einmal weitere Strecken fahren möchte. Viele interessante Fahrzeuge sind leider überhaupt nicht erhältlich. Die ZOE ist dagegen sehr gut an die derzeit verfügbare Infrastruktur angepasst und im Sinn des Wortes preiswert. Ihr Erfolg spricht für das gute Gesamtkonzept und man kann sie tatsächlich auch kaufen.

Folgende Informationen habe ich auf dieser Seite zusammengefasst:

1. Grundsätzliches
2. Das richtige Modell
3. Laden am Stellplatz
4. Öffentliches Laden
5. Fahren auf längeren Strecken

1. Grundsätzliches

Ein Elektroauto wie die ZOE ist eine grandiose Lösung für sehr viele Einsatzzwecke – aber natürlch nicht für jeden Autofahrer ideal. Wer häufig und zu jeder Jahreszeit lange Strecken fahren muss und es dabei unter Umständen eilig hat, der sollte auch Ende 2018 entweder einen anderen Antrieb wählen oder bei Tesla vorbeischauen. Für große Reichweite bei schneller Fahrt gibt es bis dato keine andere Lösung, da für das Aufladen von Elektroautos mit hoher Motorleistung und großen Akkus die öffentliche Infrastruktur komplett fehlt – außer eben bei Tesla. Das verschweigen die anderen Hersteller gerne, wenn sie von ihren (bisher nicht erhältlichen) Super-Elektroautos schwärmen.

Wer also heute und in absehbarer Zeit elektrisch fahren möchte, braucht eben ein dickes Portemonnaie (Ok, zugegeben: Ich habe das Wort nachgeschlagen) oder muss seine Ansprüche an die existierenden Möglichkeiten anpassen. Und diese Möglichkeiten umfassen für die ZOE etwa 150km bis 300km am Stück (je nach Größe des Akkus), wenn man deutlich unter 100km/h bleibt. Die Reichweite schrumpft jedoch gewaltig bei Gegenwind, Kälte, Steigungen, höherer Geschwindigkeit.
In rund 45 Minuten kann man europaweit Strom für 100km an inzwischen über 34.000 öffentlichen Ladeanschlüssen an etwa 18.000 Standorten wieder aufladen. Die Kosten dafür sind äußerst gering, von einigen regionalen Ausreißern mal abgesehen. Vielfach zahlt man (noch) nichts für das Laden, im Durchschnitt weit weniger als 5€ für 100km.

Typische 22kW-Ladesäule: Eine von rund 7.000 in Deutschland (Stand 09.2018)

Unter diesen Bedingungen kommt man übrigens erstaunlich gut zurecht, auch wenn Fahrten über die Autobahn länger dauern, als man es mit dem Verbrennungsmotor vielleicht gewohnt ist. Mein persönliches Fazit der letzten viereinhalb Jahre ist jedenfalls ausgesprochen positiv: Ich fahre inzwischen lieber langsamer und länger mit dem Elektroantrieb als schnell mit dem Diesel oder dem Benziner.

In der Stadt und auf der Landstraße sehe ich für das elektrische Fahren sogar nur Vorteile. Es ist leise und bequem, dabei dynamisch und macht Spaß.

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2. Das richtige Modell der ZOE…

…wird für jeden anders aussehen. Es gibt aber ein paar Faktoren, die man kennen sollte, bevor man sich für eine Ausstattung entscheidet. So gibt es die ZOE in Deutschland inzwischen mit zwei bzw. drei Motorisierungen und zwei verschieden leistungsfähigen Akkus. Diese Komponenten beeinflussen die Reichweite des Fahrzeugs und die Zeit, die für das Laden des Akkus benötigt wird. Beides ist für die Nützlichkeit des Autos entscheidend und sollte sich an dem voraussichtlichen Nutzungsprofil orientieren.

Wer als Pendler das ganze Jahr über eine tägliche Strecke von bis zu 120km fahren muss, kommt mit dem kleinen Standard-Akku gut zurecht und kann sich die Mehrkosten für die doppelte Reichweite des großen „Z.E.40“-Akkus sparen. Dieser Akku ist dagegen von Vorteil, wenn man hin und wieder Strecken von 250km fahren muss oder sogar darüber hinaus. Es lässt sich halt entspannter unterwegs sein, wenn es noch weiter gehen soll und man innerhalb dieser Strecke an viel mehr Möglichkeiten zum Laden vorbeikommt. Ganz nach Laune, Druck auf der Blase und Hungergefühl kann man seinen Ladestopp irgendwo zwischen ein und drei Stunden Fahrt einrichten.

Wer Wert auf schnellste Ladung legt, muss sich allerdings in Österreich oder den Niederlanden eine ZOE bestellen. Dort sind noch Modelle mit dem „Q“-Motor erhältlich, der höhere Ladeleistungen ermöglicht, aber auch etwas mehr Strom beim Fahren braucht. Die von Renault selbst hergestellten „R“-Motoren sind sparsamer, das Fahrzeug lädt jedoch etwas langsamer. Der Grund dafür ist das spezielle Ladesystem der ZOE, das Teile des Motors beim Laden mitbenutzt.

Ganz neu ist der R110-Motor, der wohl vorwiegend außerorts eine höhere Beschleunigung bietet, aber auch etwas teurer verkauft wird. Die ZOE ist schon mit dem R90-Motor keine lahme Ente, macht aber nach Ansicht von Testern auf der Landstraße mit 20PS zusätzlicher Leistung noch mehr Spaß.

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3. Laden am Stellplatz

Dort, wo die ZOE gewöhnlich über längere Zeit abgestellt ist, lädt man natürlich am bequemsten. Wer also einen Stellplatz oder eine Garage hat und dort einen Stromanschluss nutzen kann, spart eine Menge Zeit. Denn er muss höchstens noch zur Tankstelle, wenn er Brötchen oder eine Zeitung braucht. Die ZOE lädt zwei bis dreimal in der Woche zum Beispiel während man schläft oder arbeitet (Nein, jetzt kommt kein Beamtenwitz!). Bei einer üblichen täglichen Fahrstrecke von 30 bis 40km muss die Kleine also nur alle zwei bis drei Tage an die Steckdose, selbst im Winter. Mit dem großen Akku können die Intervalle natürlich noch größer sein.

Wallbox, hier mit 11kW

Für die Stromversorgung zu Hause eignen sich gundsätzlich alle Anschlüsse von der sogenannten Schuko-Steckdose, über den blauen CEE-Campingstecker bis hin zum roten CEE-Drehstrom-Anschluss.

Zu bevorzugen ist jedoch eindeutig die Installation einer sogenannten Wallbox (ab ca. €500) mit Typ2-Steckdose, möglichst an einem dreiphasigen Drehstromanschluss. Die speziell für das Laden von Elektroautos entwickelte Typ2-Verbindung ist besonders sicher und übrigens auch an allen öffentlichen Ladepunkten vorhanden. Typ2-Dosen verfügen über solide Kontakte, die auch hohe Ladeströme problemlos verkraften und sind bei nicht angeschlossenen Kabel komplett stromlos. Jedes Kind kann sie ohne Gefahr benutzen. Wenn sich Auto und Wallbox einig sind, dass der Ladevorgang starten kann, wird das Kabel auf beiden Seiten verriegelt und erst dann fließt Strom.

Original ZOE Kabel Typ2 bis 22kW

Das im Preis der ZOE enthaltene Typ2-Kabel kann übrigens mit allen Typ2-Anschlüssen verwendet werden, egal welche Leistung sie bieten.

Renault bietet als Zubehör ein „Notladekabel“ an, das man an den üblichen Schuko-Steckdosen nutzen kann. Die Bestimmung der sogenannten Haushaltssteckdose ist jedoch die Versorgung von Kleinelektro-Geräten. Man kann sich leicht vorstellen, dass das Laden eines Elektroautos damit nur „tröpfchenweise“ möglich ist und diese Steckverbindung dennoch bis an ihre konstruktive Grenze belastet wird. Auf Dauer sollte man also für sein Elektroauto eine solidere Steckverbindung verwenden und ggf. die Schuko-Dose gegen eine blaue CEE-Dose austauschen lassen.

NRGKick – Laden an Wechselstrom bis 22kW

Zur Nutzung dieser und anderer CEE-Dosen, also Standard-Wechselstrom-Anschlüssen, braucht man eine Art mobile Wallbox, die oft als Kabel mit einem Steuergerät zwischen den beiden Enden ausgeführt ist und mit entsprechenden Adaptern an die verschiedenen Anschlüsse angepasst wird. Praktisch bei dieser Lösung ist, dass man sie unterwegs an so ziemlich allen üblichen Stromanschlüssen nutzen kann, wenn man mal Bedarf hat. Die Nutzung dieser Lösung erfordert allerdings schon etwas mehr spezifisches Wissen und ist nicht so kinderleicht, wie das Laden am Typ2-Anschluss einer Wallbox.

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4. Öffentliches Laden

Ein wesentlicher Unterschied zum Auto mit Verbrennungsmotor ist beim Elektroauto natürlich die Art und Weise, wie es mit Energie versorgt wird. Der flüssige Treibstoff lässt sich ja bekanntlich schnell nachfüllen und daher sind nur wenige Tankstellen an günstig gelegenen Orten notwendig. Es kostet bei der Herstellung üblicher Fahrzeuge auch wenig, die Speicher für den Treibstoff an den Verbrauch und die gewünschte Reichweite der Fahrzeuge anzupassen.

Beim Elektroauto dagegen, sind die Energiespeicher beinahe (noch) das teuerste Teil des Fahrzeugs. Ihre Kapazität und ihre Befüllung sind daher das zentrale Problem, das die Nutzer und die Konstrukteure der Elektromobilität beschäftigt. Der Fahrer eines Elektroautos ist auf eine dichte Struktur von Ladepunkten angewiesen, um sein Fahrzeug uneingeschränkt nutzen zu können. Für diese Struktur gibt es zwei grundsätzliche Anforderungen:

Laden für alle: CCS, CHaDeMo und Typ2

Erstens müssen an Wegen, die zur Überbrückung großer Entfernungen gedacht sind, leistungsfähige Stromanschlüsse für das Schnellladen vorhanden sein, die ähnlich wie Tankstellen oder Raststätten organisiert und verteilt sein können. Dort sind in der Regel schon Angebote wie Restaurant, Toilette oder Cafè vorhanden, die man während der Wartezeit nutzen kann.

Doch zweitens braucht es ebenfalls viele Anschlüsse an den üblichen Parkplätzen der Autos, wo die Fahrzeuge während der Abwesenheit ihrer Benutzer zum Arbeiten, Einkaufen, während der Nacht o. ä. – im Laufe längerer Standphasen also – wieder aufladen können.

Diese Struktur öffentlicher Ladepunkte ist im Entstehen und wächst ständig. Allerdings hat das Konkurrenzdenken der verschiedenen Beteiligten zu Verzögerungen und Störungen beim Ausbau geführt, denn es wurden zum Beispiel unterschiedliche technische Standards entwickelt, um Mitbewerber von der eigenen Infrastruktur auszuschließen. Inzwischen greift die Politik mehr oder weniger erfolreich in die Ordnung dieses wichtigen Angebotes ein. Insgesamt aber gibt es zurzeit ein buntes Gemisch an Ladeanschlüssen und den notwendigen Bezahlverfahren. Für viele ein Grund, der E-Mobilität aus dem Wege zu gehen.

Wer auf das Laden in der Öffentlichkeit angewiesen ist, kommt mit folgenden Tipps jedoch gut zurecht:

Karten, Chips und Apps

Bezahlverfahren
In jeder Region gibt es mindestens einen Anbieter, der besonders günstige Preise zum Laden oft mit einem Rahmenvertrag anbietet. Das kann zum Beispiel ein Stadtwerk sein oder ein Stromanbieter. Eine kurze Recherche im Internet oder die Nachfrage bei der Kommune hilft hier weiter.

Daneben gibt es überregionale Anbieter für Bezahlverfahren, die den Strombezug an beinahe allen Ladepunkten ermöglichen, aber meistens etwas teurer und oft auch unterschiedlich abrechnen. Hier sollte man also mehrere Verfahren „in der Tasche haben“ und vor jedem Ladevorgang vergleichen, welches den günstigsten Preis bietet. Genannt seien hier TheNewMotion und Plugsurfing neben den Angeboten der Autohersteller. (Ausführliche Infos im Artikel „Ladekartenquartett“)

Auf absehbare Zeit werden viele Unternehmen weiterhin ihren Kunden kostenloses Laden anbieten. Das sind neben dem Einzelhandel oft auch Outletts oder Veranstaltungsorte, die sich neben dem Imagegewinn auch einen zusätzlichen Anreiz für ihre Kunden ausrechnen, länger bei ihnen zu verweilen. Einige Unternehmer und Privatleute sind aber einfach auch nur begeistert von der E-Mobilität und wollen deren Ausbreitung unterstützen.

Anschlusskabel bzw. Ladetechnik
Seitens des Elektroautos ist für das öffentliche Laden in der Regel ein Typ2-Kabel notwendig, um die Verbindung mit den heute üblichen Ladesäulen herzustellen. Bei der ZOE ist das Kabel wie gesagt serienmäßig vorhanden und sollte stets im Fahrzeug mitgeführt werden.

Typische Schnellladesäule im fast-e Projekt

An allen Schnellladern sind die Anschlusskabel jedoch fest montiert. Fahrzeuge müssen dafür mit einer entsprechenden Ausstattung (CHaDeMo oder CCS) versehen sein.

ZOEs können dort immer schon am Typ2-Anschluss laden, aber nur die Q-Modelle nutzen dann auch den höheren Ladestrom. Erst beim nächsten Modell der ZOE wird man auch einen CCS-Ladeanschluss bestellen können, der dann für vermutlich noch größere Akkus das besonders schnelle Aufladen wieder ermöglicht.

Denn das schnelle Laden ist natürlich das, was dem Tanken eines Fahrzeuges mit fossilem Brennstoff am nächsten kommt und den Umstieg auf die Elektromobilität schließlich auch denen schmackhaft macht, die das Vertraute schätzen.

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5. Fahren auf längeren Strecken

Wer allerdings bereits heute den Genuß des elektrischen Fahrens erleben möchte, der muss auf längeren Strecken seine Gewohnheiten zumindest etwas anpassen. Dies gereicht nicht unbedingt zum Nachteil, wie ich betonen möchte. Ich bin immer gerne flott und oft an den Tempogrenzen meines Autos und der Strecke unterwegs gewesen. Mit dem Elektroauto habe ich jedoch erfahren, dass andere Wege und andere Geschwindigkeiten durchaus den Spaß am Autofahren wieder neu entfachen können. „Reisen statt rasen.“ Früher oft bei Tempo 210 im Augenwinkel kurz gelesen, aber über den Stress in der linken Spur schnell wieder vergessen…

Lassen wir Teslas und Fahrzeuge mit fossil betriebenen Generatoren zur Reichweitenerhöhung außer acht und blicken wir auf die ZOE: Weniger als 100km/h sind ideal, um zwischen den Ladestopps möglichst lange Strecken zurückzulegen. Am meisten Sinn macht das auf Landstraßen. Auf der Autobahn dagegen surft man zwischen LKW, Bussen und Wohnmobilen. Das kann auch kurzweilig sein, ist aber nicht jedermanns Sache. Ich empfehle derzeit die Landstraße, denn man fühlt sich dort nicht als Verkehrshindernis und lernt nebenbei überraschend hübsche Gegenden und Orte kennen, deren Namen man unter Umständen nur von Autobahnschildern kennt. Darüber hinaus ist die Strecke meist kürzer und der Fahrbahnbelag oft sehr viel besser als auf der Autobahn.

Elektrisierend: Verzeichnis aller Stromtankstellen (Quelle: GoingElectric.de)

 

In jedem Fall muss man sich vor der Fahrt überlegen, wo man laden will. Die aktuell erhältlichen ZOEs können alle mit 22kW an Typ2-Anschlüssen Wechselstrom laden. Dieser Typ Ladepunkt ist in Deutschland und wohl auch in Europa am meisten verbreitet und damit Standard. Im Verzeichnis von GoingElectric kann man alle Ladepunkte finden, die Bemerkungen anderer Fahrer am jeweiligen Anschluss erfahren und seine Strecke planen.

Mein Tipp: Man sollte seinen Ladestopp so einrichten, dass man am Zielort mindestens noch 10 bis 20 km Restreichweite im Akku hat, dann kann eine verpasste Ausfahrt oder eine Umleitung keine Schweißperlen auf die Stirn treiben. Wer bereits den größeren Akku hat und mehr als 250km weit fahren muss, kann zum Beispiel auch schon nach 150km einen Stopp einlegen und nachladen. Ist der Anschluss besetzt oder außer Betrieb, dann fährt man eben zum nächsten. Bei der heute schon existierenden Dichte der 22kW-Ladepunkte kein Problem mehr.

Sicher, das Fahren über längere Strecken ist generell aufwändiger und zeitraubender als beim Auto mit Verbrennungsmotor. Allerdings sind solche Wege im Alltag selten – oder man ist ein Fernfahrer und die ZOE und ihre kleinen Schwestern sind eben doch noch nicht akzeptabel. Bei drei oder vier solcher Fahrten im Jahr ist der höhere Zeitbedarf aber wohl zu verschmerzen und führt eventuell sogar zu einem entspannten Urlaubsbeginn abseits von Staus auf der Autobahn.

Seit meinem Start mit der ZOE in 2014 hat sich bei diesem Fahrzeug die Reichweite verdoppelt, obwohl der Preis beinahe gleich geblieben ist. Die Kosten für eine Kilowattstunde Akkukapazität sind eben deutlich gesunken, so dass ich für mein nächstes Auto mit einem „bezahlbaren“ Akku von mindestens 60kWh und somit einer Reichweite von realistisch 300 bis 400km auf Autobahn und Landstraße rechne. Diese Reichweite lässt im Alltag überhaupt keine Grenzen erkennen und auch die Ausnahme einer noch längeren Fahrt wird durch den weiteren Ausbau des Schnellladenetzes völlig problemlos.

Alle Besitzer von Elektroautos sind sich heute schon einig, dass diese Art der Fortbewegung ein echter Fortschritt ist und wollen meiner Erfahrung nach nicht wieder zurück. Alle E-Autos bieten etwas, was den Genuß am Fahren dauerhaft steigert. Das kann man unmittelbar erleben, wenn man sich in eines hineinsetzt und es fährt. Wer sich dieses Gefühl dauerhaft sichern möchte, hat mit der ZOE eine preiswerte Möglichkeit dazu, die in der Praxis gut funktioniert. Nicht mehr und nicht weniger will ich mit diesem Blog vermitteln.

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